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Schlesienreise (September 2019)


Guten Tag Herr Ryszka, wir sind aus dem Urlaub zurück und ich will Ihnen berichten, wie es war.

Also gleich zu Beginn, es war wunder-, wunderschön!. Die Unterkunft war fantastisch, die Wirtsleute außerordentlich nett. Mit dem Wetter hatten wir immer Glück und die einheimische Bevölkerung hat trotz erheblicher Sprachschwierigkeiten immer einen Weg gefunden, mit uns zu kommunizieren. Diese Unterkunft ist als Ferienwohnung unbedingt zu empfehlen, wir fahren da mit Sicherheit wieder hin.

(...)

Von unserem Plan haben wir tatsächlich alles geschafft:
- (1) Besichtigung von Dorf und Schloss in Habendorf (Owiesno), kurze Wanderung durch den Hegewald bis auf den Dürreberg
- (2) Wandern vom Hausdorfer Kreuz (Przelęcz Jugowska) zur Hohen Eule (Wielka Sowa), weiter nach Glätzisch Falkenberg (Sokolec) und Hausdorf (Jugów) wieder hoch zum Plänel. 14 km
- (3) Wandern von Zobten a.B. (Sobótka) auf den Zobten (Ślęża), und über Gorkau (Górka) wieder zurück. 8 km
- (4) Besichtigung der Festung Silberberg (Twierdza Srebrnogórska) vormittags und Albendorf (Wambierzyce) nachmittags mit Zwischenstopp auf dem Allerheiligenberg (Góra Wszystkich Świętych)
- (5) Wandern von Karlsberg (Karłów) zu den Wasserfällen (Wodospad Pośny) und hoch zur Großen Heuscheuer (Szczlinec Wielki) und wieder zurück nach Karlsberg. 11 km
- (6) Besichtigung der Kynsburg (Zamek Grodno) vormittags und Schweidnitz (Świdnica) nachmittags, Abendessen im Rathauskeller
- (7) Besichtigung von Langenbielau (Bielawa) vormittags, über Mittag haben wir in Nimptsch (Niemcza) die Spekulatiusbäckerei (Piernikarnia Śląska) besucht und beinahe leer gekauft, Rückfahrt über Olbersdorf (Roztocznik) und nachmittags waren wir in Reichenbach (Dzierżoniów)
- (8) am letzten Tag haben wir ganztägig Schloss Fürstenstein (Zamek Książ) mit Palmenhaus und Gestüt besichtigt.

Unser Eindruck, es ist ein gewaltiger Unterschied, ob man mit einem Bus kommt und im Schnelldurchlauf nur etwas gezeigt bekommt (40 Leute, die Hälfte will immer nur fotografieren oder essen, die andere Hälfte muss ständig aufs Klo!) oder ob man als Individualtourist richtige Erlebnisse hat. Ich bevorzuge da eindeutig die eigenen Erlebnisse, da habe ich mehr davon. Wir waren auch an vielen Orten, die ein Bustourist nie zu sehen bekommt.

An dieser Stelle nochmals vielen Dank für die Vermittlung, wir konnten auch vor Ort erklären, dass booking-com mit 20 % Provision und den ständigen Preisänderungen nicht für ernst genommen wird und e-turysta in Deutschland nicht funktioniert und dass da andere Wege gefunden werden müssen, wenn zukünftig mehr deutsche Touristen kommen sollen. Wir hatten vor Ort den Test gemacht, es gab im Haus drei Gästezimmer, das größte davon hatten wir belegt, trotzdem bot booking-com 5 (!) überteuerte Zimmer an. Zwei Stunden später stand dort, wegen der erhöhten Nachfrage ist nur noch ein (!!!) Zimmer frei und das sei jetzt eben so richtig teuer. Egal was die kassieren, bei den Vermietern kommt immer die gleiche geringe Summe an, das ist doch ganz offensichtlich Betrug!

Nun aber Schluss für heute, mit ganz lieben Grüßen


Michael H. / Dresden




Pilgerweg / Via Regia (August 2019)


Lieber Herr Ryszka, inzwischen haben wir unseren Pilgerweg in Luban beendet und sind glücklich und erfüllt zurück. Dank Ihrer Unterstützung konnten wir so manche Hürde nehmen und dafür nochmals unseren herzlichen Dank. Wir würden Sie gern als kompetenten und äußerst hilfsbereiten Ansprechpartner für Anfragen weiterempfehlen (...).

Wir wünschen Ihnen alles Gute und grüßen Sie ganz herzlich,


Bernadett G. und Julia G.





Bollerwagen-Tour (Juli 2018)


Ich möchte Ihnen kurz mitteilen, dass wir letzte Woche eine sehr schöne und erlebnisreiche Reise durch Schlesien gemacht haben entsprechend Ihrem Vorschlag Alternative 2. Wir sind mit dem Bollerwagen von Opole bis Olawa gezogen, von dort mit Zug nach Breslau. Wir haben die schöne Landschaft genossen und vor allem die tolle Gastfreundschaft der Leute: in Groß-Döbern hat uns, weil alle Unterkünfte voll waren, eine Familie bei sich zu Hause aufgenommen und sogar Ausflüge mit uns gemacht. In Stare Kolonie ist der Ökobauernhof seit mehreren Jahren geschlossen, aber die Familie hat uns trotzdem da alte Ferienhaus unentgeltlich überlassen. Und in Lipki wurden wir zum Fußballgucken in das Wohnzimmer einer Familie eingeladen. Auch der Eigentümer vom Hotel Viktor in Olawa war extrem hilfreich. Die Wege haben wir gut gefunden, zum Teil sind wir dem Jakobsweg gefolgt, zum Teil auf den Pfaden entlang bzw. auf den Oderdeichen gegangen. Und zwei Tage in Breslau am Ende sehr schön.

Ihnen nochmals vielen Dank für Ihre Unterstützung und viele Grüße.


Hans-Georg C. / Frankfurt am Main




Pädagogischer Studienbesuch in Breslau (Janusz-Korczak Schule Nr. 10) und Krakau (11. Förderschule)

 (9-12.05.2018)


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Förderschule Schloss Schönefeld / Leipzig



Badenau, Leobschütz und Breslau (22.09-24.09.2017)


Ja, die Reise hat bei meinen Eltern als auch bei uns bleibende Eindrücke hinterlassen und wir alle sind begeistert. Für Ihre Bemühungen und für Ihre Zeit danke ich Ihnen recht herzlich.

Großes Lob für eine perfekt organisierte Reise !!

Gerne nehme ich Ihr Angebot für die weitere Recherche an.


Familie G. / Gangkofen



Reise in die Vergangenheit (30.04-1.05.2016)


Lieber Herr Ryszka, für unsere Reise "in die Vergangenheit" durch Teile Niederschlesiens waren Sie der perfekte Reiseleiter. Ohne Sie hätten wir kaum einen der gesuchten Orte gefunden. Ihre umfangreichen kulturellen, geschichtlichen und geografischen Kenntnisse haben unsere Reise ungemein bereichert.

Vielen Dank.


Gaby N. / Düsseldorf



Reise in die Vergangenheit (30.04-1.05.2016)


Meine Schwester und ich haben mit Ihnen als engagierten Reiseführer nach dem Motto www.schlesienmalanders.eu eine wunderbare Reise in Schlesien erlebt. Viele Fragen haben Sie beantwortet und sich individuell auf uns eingestellt.

Vielen Dank.


Iris E. / Köln



Breslau und Zobtenberg (31.07-1.08.2015)


Die zwei Tage mit dir werden uns, vorallem O., der sich das schon lange gewünscht hatte, noch lange in Erinnerung bleiben. Herzlichen Dank dafür, du bis ein sehr symatischer Mann und Reiseleiter :-)


Familie K. / Horka



Breslau und Trebnitz (26-29.09.2014)


Lieber Herr Ryszka, ein herzliches Dankeschön für Ihre Führung durch Breslau und die angenehme Fahrt!

Sie haben sicherlich gespürt, dass wir begeistert waren.


Familie F. und Familie P. / Leipzig



1 Tag in Breslau (21.04.2012)


Ein Ausflug nach Breslau in einer Kleingruppe bescherte uns am 21.04.2012 einen vergnüglichen, interessanten und äußerst informativen Tag in einer der ältesten und schönsten Städte Polens. Begleitet von unserem Reiseführer Rafał Ryszka, der auch die komplette Organisation übernommen hatte, machten wir uns mit dem Auto von Leipzig aus auf den Weg und erlebten einen etwa 7stündigen Stadtrundgang durch die Hauptstadt Niederschlesiens. Die Stadt an der Oder verteilt sich einzigartig auf 12 Inseln und besticht durch zahlreiche Brücken, Nebenflüsse und Kanäle. Deshalb wird Breslau auch oft als das Venedig Polens bezeichnet. Unser Reiseleiter wusste viel über die wechselhafte und bunte Geschichte Breslaus und Schlesiens zu erzählen und zeigte uns alle wichtigen Sehenswürdigkeiten, soweit dies an einem einzigen Tag in einer solchen Metropole überhaupt möglich ist. So warfen wir zunächst einen Blick in die Breslauer Universität mit ihrer 300 Jahre alten barocken Leopoldina-Aula und besichtigten das Rathaus, unverwechselbares Wahrzeichen der Stadt und eines der wertvollsten gotischen Baudenkmäler mit astronomischer Uhr aus dem Jahre 1580 und Schweidnitzer Bierkeller. Begeistert waren wir von den wunderschönen Bürgerhäusern, die im gotischen und barocken Stil wieder aufgebaut wurden und den alten Markt und den benachbarten Salzmarkt umgeben. Auf unserem Programm standen des Weiteren die Sandinsel und die Dominsel. Eine kleine Brücke verbindet diese beiden Inseln, flankiert von den Schutzpatronen Breslaus und Schlesiens, dem heiligen Johannes und der heiligen Hedwig. Die Kathedrale St. Johannes des Täufers, der Breslauer Dom, ist das höchste Gebäude der Stadt und der bedeutendste Sakralbau der gesamten Region. Breslau erschien uns allerdings nicht nur als eine besonders schöne, sondern auch als eine witzige und lustige Stadt. Überall trafen wir auf drollige gusseiserne Zwerge in verschiedenen Posen, allen voran "Papa Zwerg", verteilt über das ganze Altstadtgebiet und ursprünglich initiiert in den 1980er Jahren von der Oppositionsbewegung als Kritik am kommunistischen Regime. Ob Gefängniswärter, Schlafmütze, Sisyphus oder Pfadfinder, Schreiberling, Maurer oder Augenarzt, sie bevölkern Gassen, Marktplätze, Rasenflächen, Parks und Einkaufzentren. Kurios ist auch die Gasse der mittelalterlichen Schlachter, in der mit einer Bronzegruppe dem lieben Schlachtvieh ein Denkmal gesetzt wurde.

Abschließend noch einmal ein herzliches Dankeschön an unseren Reiseleiter, der uns nicht nur zu all diesen Stätten führte und begleitete, sondern gleichzeitig viel über Land und Leute erzählen konnte.


Helga G. / Leipzig