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Zweitägige Erlebnisexkursion auf den Schlesischen Olymp

Zobtenberg

 

Gönnen Sie sich und Ihrem Team mal einen Urlaub der ganz anderen Art.

Aktiv, interessant, lehrreich und voller Abwechslungen. Aktiv die Natur erleben und wandern. Besichtigung der niederschlesischen Hauptstadt Breslau und des Zobtenberges (Der Schlesische Olymp). Ein unvergessliches Erlebnis entlang einer bezaubernden Landschaft.



Leistungen:

  • Besteigung Zobtenberg (718 m ü. NN)

  • Trapper-Lunch im Wald,

  • Haftpflichtversicherung während des Events,

  • Auch für Personen geeignet, die keine sehr gute Kondition haben.


Programm:

I Tag: Ankunft in Breslau - aktiv durch Breslau (Wrocław Besichtigung: Ring, Dominsel und Dom, Universität, Jahrhunderthalle, Stadtviertel der Toleranz, Erlebnis-pädagogische Spiele und Aktionen, Unterbringung im Hostel in Breslau

II Tag: Ausflug ins Gebirge: Slęża [Zobtenberg], Erlebnis-pädagogische Spiele und Aktionen, Abreise


Zielgruppe: Schulklassen und Jugendgruppen, Einrichtungen aus dem Bereich der Erziehungshilfe, Vereine und Institutionen.

Attraktionen:

  • Breslau

Wrocław/Breslau, die Hauptstadt der Wojewodschaft Niederschlesien, ist eine der ältesten und schönsten Städte in Polen. Am Fuße des Sudetengebirges, an der Oder gelegen, gebaut zwischen zahlreichen Nebenflüssen und Kanälen liegt die Stadt einzigartig auf 12 Inseln und 112 Brücken. Aufgrund der zahlreichen Brücken und Stege wird die Stadt auch als Venedig Polens bezeichnet. Von der Zeit des frühen Mittelalters zeugt die Dominsel, die in ihrem wunderbar erhaltenen Zustand eines der schönsten in Europa existierenden Baukomplexe darstellt. Das Breslauer Rathaus zählt zu einem der wunderbarsten gotischen

Gebäude Mitteleuropas. Gleichzeitig kann man in Europa einen der größten Barocksäle Polens besichtigen, der bis in unsere Zeit erhalten geblieben ist die Aula Leopoldina. Sie befindet sich im Hauptgebäude der Universität, das aus dem 17. Jahrhundert stammt.


  • Zobtenberg

Die Ślęża oder die Sobótka (deutsch Zobtenberg, auch kurz Zobten, seltener Siling, im Dialekt Zotabarg nach Paul Keller) ist der mit 718 m höchste Gipfel des überwiegend bewaldeten Zobten-Massivs. Das Gebiet des Zobtenberger Landschaftsparks ist reich an Relikten der Vergangenheit. Hier kann man die Spuren der Kultur und der Ansiedelung bis ans frühe Paläolithikum reichend finden. Seit Anfang des 7. Jhd. v.u.Z. bis ins frühe Mittelalter wurde die Spitze Zobtenberges - der Ort des Sonnengottkults - von der Welt mit einem monumentalen Steinkreis abgegrenzt. Daher stammt sein umgangssprachlicher Name - Schlesischer Olymp. Der erste geschichtliche Vermerk über den Zobtenberg stammt aus 1170. Heute kann man an der Spitze die Spuren der Kulte finden: des slawischen (ein "Bär" mit dem Zeichen des Kreuzes auf dem Bauch, Fragmente von Steinanlagen am nördlichen Hang) sowie des christlichen (die Kirche nach altem Brauch auf der heiliger Erde der Heiden errichtet). Aus der Gegenwart kann man einen Radio- und Fernsehmast sehen, eine H. Zmorski Herberge sowie den Aussichtsturm, von welchem sich der Blick auf die Sudeten (poln. Sudety) und die Schlesische Tiefebene ausbreitet. Im Umkreis des Berges und in der unmittelbaren Gegend sind die Steinanlagen von ehemals kultischer Bedeutung und Skulpturen (der "Mönch", der "Pilz", die "Jungfrau mit dem Fisch") sowie die historischen und mittelalterlichen Steinbrüche erhalten geblieben. Man hat in Bankwitz (poln. Bedkowice) ein archäologisches Reservat mit dem rekonstruierten Ansiedlungskomplex (einem Teich mit der Perlmuschelzucht, mit alten Hügelgrabstätten, mit alten Hütten ohne Schornstein) gebildet. Am Fuße des Gebirgsmassivs befinden sich Granitsteinbrüche und ein Mangesitbergwerk.