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Echte Goldgräberstimmung

Go for Gold in Złotoryja / Goldberg


Programm: Besichtigung der Goldgruben, Goldwaschen, Besichtigung der "Stadt des Goldes" (Złotoryja) und Umgebung, Burg auf dem Vulkan "Grodziec" [Gröditzburg], Friedenskirche in Świdnica (Schweidnitz), Rittervorstellung auf der Burg.



Seit langem sind Sie auf der Suche nach dem etwas anderen Betriebsausflug abseits immer gleicher Firmenfeiern, ermüdender Besichtigungstouren mit dem abschließenden obligatorischen "gemütlichen Teil des Abends"? Dann sind Sie bei uns genau richtig.

Bieten Sie Ihrem Team etwas Besonders, fordern Sie Ihre Mitarbeiter heraus, wecken Sie den Teamgeist, fördern Sie den Zusammenhalt der "Truppe". Lassen Sie sich vom Goldfieber anstecken. Besichtigen Sie die die "Goldene Stadt" Złotoryja und ihre Goldgruben. Erfahren Sie alles, was Sie schon immer über die verschiedenen Arten der Goldgewinnung wissen wollten. Und dann geht es für Sie und Ihr Team natürlich selber ans Goldwaschen. Nicht der Einzelne zählt hier, sondern das Team. Jeder bringt seine Erfahrungen ein, hilft anderen mit seinem Wissen und Können. Auch Sie werden mit ganz neuem Wissen und Erfahrungen über Ihre Mitarbeiter nach Hause fahren.


Details: Zweistündige Stadtführung durch Złotoryja und Umgebung der "Stadt des Goldes". Mit seiner 800-jährigen Geschichte ist Złotoryja das älteste Städtchen in Niederschlesien. Schon im 13. Jahrhundert war Złotoryja einem wahren Goldfieber verfallen.

Zielgruppe: Schulklassen und Jugendgruppen, Einrichtungen aus dem Bereich der Erziehungshilfe, Vereine und Institutionen.


Attraktionen:

  • Burg Grodziec / Gröditzburg (http://www.grodziec.com)

Die Burg auf dem Vulkan!

Erste bestätige Erwähnung über Gröditzburg stammt von der Papstbulle von Hadrian dem IV. vom 23.04.1155. 1175 gab hier der Fürst Bolesław Wysoki (Boleslaw der Große) den Zisterziensern aus Lubiąż das Privileg. Die Stiftung der Schlosskirche verdanken wir der hl. Hedwig. Im XVI Jh. und zum Teil im XV Jh. war das Schloss Besitztum des ritterlichen Geschlechts der Busewoys. Zur Zeit der Hussitenkriege wurde das Bauwerk von den Hussiten ausgeplündert. Im Jahre 1470 kaufte es der Liegnitzer Fürst Friedrich der I. zurück. Den von ihm herbeigeholten Mauermeistern aus Breslau, Liegnitz und Görlitz verdanken wir die heutige Struktur des Schlosses. Nach dem Tod des Fürsten setzte man die Arbeiten im Auftrag seines Sohnes Friedrich des II. fort. Somit gehörte die Gröditzburg bald zu den schönsten Bauwerken dieser Art im gotisch / renaissance-vermischten Stil in Schlesien. Im Dreißigjährigen Krieges wurde das Schloss von den Truppen des Fürsten Albrecht von Wallenstein niedergebrannt. Der Wiederaufbau begann um 1800. In den 30. Jahren des XIX Jh. entwickelte sich die Burg zu einer europaweit bekannten touristischen Attraktion. Um 1900 wurde der Wiederaufbau fortgesetzt unter der Leitung des vom damaligen Besitzer der Burg des Baron dr Willibald von Dirksen eingestellten bekanntesten Architekten ? Bodo Ebhardt. Heute gibt es in der Burg ein Museum und ein Restaurant.


  • Goldbergwerk "Aurelia"

Der erste Stollen entstand bereits um 1660. Strecke - 100 m. Der Stollen wurde durch den hartem Felsen geschlagen und an den Wänden kann man Eisenerzablagerungen sehen. Vom Hauptgang gehen Seitenkorridore ab und ein Lüftungsschacht der von Fledermäusen bewohnt wird.


  • Goldmuseum

Das Gebäude des heutigen Goldmuseums stammt aus dem XVII. Jh. und befindet sich innerhalb der Stadtmauern. Das Museum beherbergt eine Sammlung von Naturalien, Büchern, Münzen und archäologischen Funden.


  • Goldwaschen in der Kaczawa [Katzbach]

Malerisches und goldträchtigstes Gebiet Europas - Die Hauptstadt des Polnischen Goldes. Hier werden regelmäßig von Ende Mai bis Anfang Juni Meisterschaften im Goldwaschen ausgetragen, an denen Goldsucher aus aller Welt teilnehmen.


  • Jawor/Jauer - Friedenskirche.

Die Friedenskirche in Jawor verdankt ihre Bedeutung vor allem dem meisterhaften Projekt und der hervorragenden Ausführung dieses hölzernen Gotteshauses, wo die technischen Lösungen und die räumliche Ausnutzung des Objekts beinahe vollkommen sind. Die Friedenskirche in Jawor ist neben der Schweidnitzer Friedenskirche der größte Fachwerkbau in Europa und gehört seit 2001 zum UNESCO-Kulturwelterbe.


  • Landschaftspark "Chełmy"

einzigartige Landschaften, Relikte alter Vulkantätigkeiten - ein europäisches Unikat. Ein idealer Ort für Radtouren. Zahlreiche Vertreter der Flora und Fauna, die hier anzutreffen sind, stehen unter Naturschutz.